Fläschchen-Know-how

Natürlich wirksam bei Magen-Darm-Beschwerden

Wenn Magen und Darm rebellieren, gerät der ganze Körper in Aufruhr. Beschwerden im Verdauungstrakt wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall aber auch Sodbrennen und Völlegefühl bremsen uns in Beruf und Freizeit aus. Jetzt ist eine bewährte Therapie gefragt. Am besten auf natürlicher Basis. Nux vomica D6 DHU mit einem der bedeutendsten Wirkstoffe der Homöopathie sorgt wieder für Ruhe in Magen und Darm.

Der Spezialist für den Bauch: Nux vomica D6 DHU

Das einzigartige homöopathische Mittel enthält als Wirkstoff den getrockneten reifen Samen der Brechnuss. Die tropische Pflanze wird auch Krähenaugenbaum genannt. Sie ist in der homöopathischen Medizin seit Langem bekannt und wird gezielt zur Behandlung von Magen- und Darmbeschwerden eingesetzt. Nux vomica zählt in der Homöopathie zu den wichtigsten Heilmitteln mit einem der breitesten Wirkspektren überhaupt.

Damit Sie Magen-Darm-Beschwerden besser verdauen

Nux vomica D6 DHU hilft im Verdauungstrakt

  • bei Beschwerden, die infolge von Nahrungs- und Genussmitteln (z.B. Kaffee, Tabak oder Alkohol) auftreten
  • wenn Stress und Ärger auf den Magen schlagen
  • wenn schleimhautreizende Medikamente oder Antibiotika Symptome auslösen
  • bei Sodbrennen, also dem Rückfluss (Reflux) von Magensäure in die Speiseröhre
  • bei Völlegefühl und Blähungen
  • bei schmerzhaften Krämpfen in Magen und Darm

Packungsgröße: 10 g Globuli
PZN: 13699929, UVP: 12,95 Euro
Gebrauchsinformation (PDF)

Besonders verträglich für Groß und Klein

Nux vomica D6 DHU ist für Patienten jeden Alters geeignet. Säuglinge, Kinder, jüngere Erwachsene und ältere Menschen profitieren von der guten Verträglichkeit des homöopathischen Medikaments. Nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt kann Nux vomica D6 DHU auch in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden.

Empfohlene Dosierung:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1-3 x täglich je 5 Globuli.

Bei akuten Beschwerden sollten Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren halbstündlich bis stündlich 5 Globuli bis zum Eintritt einer Besserung einnehmen (höchstens 6 x am Tag).
Eine über eine Woche hinausgehende häufige Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.

Kinder zwischen 6 und 12 Jahren: 2/3 der Erwachsenendosis.

Kleinkinder bis 6 Jahre: 1/2 der Erwachsenendosis.

Säuglinge im 1. Jahr: 1/3 der Erwachsenendosis. Wenn Ihr Säugling unter Magen-Darm-Beschwerden leidet, sprechen Sie bitte vor der Behandlung mit Ihrem Arzt.   

Sicherlich haben Sie als Betroffene oder Betroffener selbst Erfahrungen damit, in welchen Fällen Ihre Beschwerden auftreten. Hier finden Sie Ursachen und typische Auslöser, an die Sie vielleicht noch nicht gedacht haben.

Stress: Wenn wir körperlich oder seelisch unter Stress stehen, kann das "auf den Magen schlagen". Der Grund: unser Körper setzt unter Stress Hormone frei, welche die Verdauungstätigkeit erheblich beeinflussen können. Sind sie im Übermaß vorhanden und werden sie nicht rasch wieder abgebaut, reagieren unsere Verdauungsorgane sensibel. Besonders häufig kommt es dann zu reizdarm-artigen Beschwerden wie z.B. krampfartige Schmerzen oder Durchfall.

Erkrankungen: Eine Gastroenteritis, wörtlich Magen-Darm-Entzündung, im Volksmund auch als Magen-Darm-Grippe bezeichnet, löst die jedem bekannten typischen Symptome aus. Ebenso eine Gastritis, eine Entzündung der Magenschleimhaut. Aber auch chronische Entzündungen und Geschwüre sind Krankheiten, die zum Beispiel Druckschmerzen, Krämpfe, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen und unregelmäßigen Stuhlgang auslösen können.

Medikamente: Manche Medikamente stören das Gleichgewicht im Darm. Hier herrscht nämlich beim gesunden Menschen ein ausgewogenes Verhältnis verschiedener hilfreicher Bakterien. Wird dieses harmonische System gestört, z.B. durch Antibiotika, die auch "gute" Bakterien töten, kann es zu Bauchschmerzen, Durchfällen und anderen Problemen kommen.

Ernährung: Wie oft essen wir zu schnell, zu fettig oder einfach zu viel in unbekömmlicher Kombination? Kein Wunder, dass uns manches Mal Völlegefühl, Sodbrennen, Verstopfung und einiges mehr plagen. Gerade auch im Urlaub schlägt so mancher über die Strenge und isst von den oftmals ungewohnten Speisen zu viel. Auch das bringt das "Gewohnheitstier" Magen-Darm aus dem Takt.

Unverträglichkeiten: Laktose, Fruktose, Gluten – gegenüber bestimmten Nahrungsbestandteilen oder auf einzelne Nahrungsmittel reagieren manche Menschen mit Unverträglichkeit. Das äußert sich in vielfältigen Symptomen, von leicht bis schwer, von lästigem Aufstoßen bis zu starken Schmerzen in Magen und Darm.

Was steckt eigentlich hinter den häufigen Anzeichen einer Magen-Darm-Erkrankung? Hier lesen Sie, was im Körper passiert und was uns signalisiert wird, wenn Übelkeit, Völlegefühl usw. plagen.

Bauchschmerzen

Von leichtem Druck in der Magengegend bis zu anhaltenden Krämpfen können Schmerzen unterschiedlich stark sein. Sie können Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung oder Hinweise auf eine funktionelle Störung sein. Dazu zählen auch seelische Belastungen, die sich als körperliche Probleme im Bauchraum bemerkbar machen können. Starke oder dauerhafte Schmerzen sind ernste Warnsignale. Sie sollten sich bei starken akuten oder anhaltenden Schmerzen daher vom Hausarzt oder einem Internisten untersuchen lassen.

Übelkeit

Der Körper zeigt mit Übelkeit und Erbrechen ein Übermaß an. Schädliche Stoffe sollen nicht weiter aufgenommen werden. Auch eine Magen-Darm-Infektion, beispielsweise durch Bakterien, wird fast immer von Übelkeit begleitet. Außer durch das Verdauungssystem kann Übelkeit auch durch schwere Grunderkrankungen, vom Gleichgewichtssinn oder der Psyche verursacht werden.

Sodbrennen

Hier gibt es ebenfalls eine große Bandbreite des Leidens - von gelegentlichem über häufiges Auftreten bis zu chronischem Sodbrennen. Ursache ist immer der Rückfluss von Speisebrei oder Magensäure. In der unteren Speiseröhre, die an den Magen anschließt, befindet sich ein Schließmuskel. Er öffnet sich bei Sodbrennen unkontrolliert. Magensäure gelangt so in die Speiseröhre und führt dort zu spürbarer Reizung. Häufiges Sodbrennen kann sie sogar entzünden.

Völlegefühl & Blähungen

Nahrung wird im Darm in ihre Bestandteile zerlegt. Dabei bilden sich Darmgase. Das ist ganz normal. Es kann aber durch bestimmte Lebensmittel, wie Hülsenfrüchte, verstärkt werden. Unangenehmes Völlegefühl oder störende Blähungen sind die Folge. Besonders starke Blähungen sollten allerdings vom Arzt untersucht werden, da sie auf eine Erkrankung des Magen-Darm-Traktes hinweisen können.

Bauen Sie Stress ab.

Wenn Sie unter Stress stehen, haben Sie nicht genug Zeit zum Essen oder nicht genug Zeit gesund zu essen. Magen und Darm nehmen das auf Dauer übel. Versuchen Sie Ihr Stress-Level zu senken. Dabei helfen Entspannungsübungen, ein angepasstes Arbeitspensum, Freizeitaktivitäten oder einfach mehr Ruhepausen. Das entspannt automatisch auch den Bauch.

Bewegen Sie sich.

Ein altes Hausmittel: wenn es im Bauch drückt, zum Beispiel weil es mal wieder eine größere Menge Leckereien waren als gut getan hätte, hilft ein Spaziergang an der frischen Luft. Bewegung kurbelt nämlich die Verdauung an und bekämpft so das Völlegefühl.  

Trinken Sie genug.

Für eine funktionierende Verdauung ist genug Wasser wichtig. Nehmen Sie deshalb 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich. Gut geeignet sind Wasser, Säfte, ungesüßte Tees.

Gönnen Sie sich eine Massage.

Sanft kreisende Bewegungen mit Kümmel- oder Melissenöl entkrampfen den Bauch und fördern die Verdauung. 

Kochen Sie selbst.

Wer selbst kocht weiß was drin ist. Aber nicht nur die Auswahl gesunder Zutaten ist wichtig, sondern auch die Zeit, die man sich nimmt. Vorbereiten, Zubereiten und Genießen in entspannter Atmosphäre und ohne Hektik helfen der Verdauung gesund zu bleiben.

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Die häufigsten Beschwerden im Magen-Darm-Trakt sind Verdauungsstörungen, die mit Durchfall oder Verstopfung einhergehen, das Reizdarm-Syndrom sowie Magenbeschwerden, wie zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, saures Aufstoßen und Sodbrennen.

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