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Den Fersensporn sanft und natürlich behandeln

Hinter stechenden Schmerzen in der Ferse steckt meist ein Fersensporn. Wenn jeder Schritt weh tut, empfiehlt sich der Arztbesuch. Auch die Apotheke hilft: mit kompetenter Beratung und passenden Mitteln, zum Beispiel aus der Homöopathie. Viele Apotheken nehmen außerdem an der aktuellen DHU-Aktion zum Fersensporn teil.

Haben Sie Schmerzen beim Gehen? Sticht es vor allem in der Ferse? Dann haben Sie wahrscheinlich einen Fersensporn . Der knöcherne Fortsatz am Fersenbein verursacht häufig Entzündungen. In der Folge kommt es zu den typischen Schmerzen beim Auftreten.

Mit unserem Selbsttest finden Sie schnell heraus, ob hinter Schmerzen im Fuß ein Fersensporn stecken könnte. 

Testen Sie, ob bei Ihnen ein Fersensporn vorliegt. Beantworten Sie die folgenden Fragen einfach mit Ja oder Nein. Der Test dauert nur wenige Minuten. Die Auswertung erfolgt direkt im Anschluss.

1

Treiben Sie regelmäßig Sport (Jogging, Walking) oder gehen Sie viel wandern?

Ja
Nein
2

Arbeiten Sie überwiegend im Stehen oder mit hoher Belastung der Füße bzw. Beine?

Ja
Nein
3

Haben Sie Übergewicht?

Ja
Nein
4

Sind Sie über 50 Jahre alt?

Ja
Nein
5

Sind Sie eine Frau?

Ja
Nein
6

Tragen Sie oft hochhackige Schuhe?

Ja
Nein
7

Haben Sie morgens nach dem Aufstehen oder nach längerem Sitzen beim Auftreten stechende Schmerzen in der Ferse?

Ja
Nein
8

Spüren Sie beim Gehen starke Schmerzen im Fersenbereich?

Ja
Nein
9

Besteht bei Ihnen eine Fehlstellung der Füße wie zum Beispiel ein Senk-, Knick- oder Spreizfuß?

Ja
Nein
10

Verstärken sich die Beschwerden bei Belastung?

Ja
Nein

Unter einem Fersensporn leiden mindestens 10 Prozent aller Erwachsenen. Besonders häufig betroffen sind Menschen im Alter zwischen 50 und 60 Jahren. Aber auch Sportler wie vor allem Läufer, Fußballer und Golfer plagen sich oft mit dem knöchernen Auswuchs am Fersenbein. Ganz allgemein haben Frauen häufiger einen Fersensporn als Männer. Die Beschwerden verursachen vielfach einen hohen Leidensdruck, da jeder Schritt schmerzt - als ob ein Nagel im Fuß steckt. Damit sind Mobilität und Lebensqualität natürlich enorm beeinträchtigt.

Die Schmerzen im Fuß sind zwar bei Belastung am stärksten, halten aber oft auch in Ruhe an. Hauptursachen für die Entstehung eines Fersensporns sind Übergewicht, eine hohe körperliche Beanspruchung (wie zum Beispiel intensives Jogging mit schlechten Schuhen oder auf harten Böden), langes Stehen, Fußfehlstellungen sowie falsches Schuhwerk.

Zur gängigen Therapie beim Fersensporn zählen in erster Linie zwei Maßnahmen:

  • Physiotherapie. Geeignete Übungen dienen vor allem dazu, die Sehnen im Fuß zu dehnen und die Muskulatur zu kräftigen.
  • Einlagen. Spezielle Einlagen im Schuh entlasten die Ferse.

Homöopathische Behandlung hilft

Der Fersensporn lässt sich auch medikamentös behandeln. Besonders sanft und natürlich mit der Homöopathie. Die Anwendung homöopathischer Arzneimittel kann sowohl alleine als auch ergänzend zu den anderen Therapiemaßnahmen erfolgen.

Ursache der Schmerzen ist nicht der Fersensporn selbst, sondern eine Entzündung. Deshalb wird generell von einer Operation abgeraten und die rein konservative Behandlung empfohlen. Homöopathie unterstützt den Körper, die schmerzhafte Entzündung am Fersenbein aus eigener Kraft zu behandeln. Die homöopathischen Tabletten können den Schmerz und die Entzündung lindern. Bei länger anhaltenden Beschwerden muss ein Arzt oder Therapeut zu Rate gezogen werden. Zur richtigen Dosierung fragen Sie Ihren Apotheker.

Sie können einen Fersensporn grundsätzlich selbst mit homöopathischen Mitteln behandeln. Da zu den möglichen Ursachen aber auch Fehlstellungen der Füße gehören, ist ein Arztbesuch ratsam. Wer eine individuell abgestimmte Therapie wünscht, sollte einen homöopathisch arbeitenden Therapeuten aufsuchen. Viele Ärzte mit der Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ verfügen über eine Kassenzulassung, sodass eine Kostenübernahme dieser Behandlung möglich ist.

DHU-Aktion: Broschüre und Fußrolle kostenlos in der Apotheke!

Nutzen Sie die aktuelle DHU-Aktion in der Apotheke! In allen teilnehmenden Apotheken erhalten Sie kostenlos eine Broschüre: Sie enthält Informationen zur Entstehung und Therapie des Fersensporns sowie Tipps und Übungen zur Vorbeugung. Außerdem bekommen Sie gratis eine Fußrolle aus Holz: Damit können Sie die beanspruchten Füße sanft massieren und trainieren. 

Natürlich erhalten Sie in Ihrer Apotheke auch das passende homöopathische Mittel zur Behandlung Ihrer Fersenschmerzen. Die Apothekerin oder der Apotheker kann Sie kompetent und ausführlich beraten und Ihnen Tipps geben, was Sie zusätzlich gegen den Fersensporn tun können.

Nutzen Sie die Kraft der Natur. Nutzen Sie Homöopathie, um schnell wieder Freude an der Bewegung zu finden!

Bitte beachten Sie: Suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden oder einer Verschlimmerung der Symptome einen Arzt auf.

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