Fläschchen-Know-how

Vorteile & Dosierung

Lernen Sie im Folgenden, in welchen Fällen die Einzelmittel der DHU Ihrem Haustier helfen können, und erfahren Sie weitere interessante Details, die zu seinem Wohlergehen beitragen.

Homöopathie ist seit Jahrzehnten erfolgreich in der Behandlung von Tieren. Tierärzten und Tierheilpraktikern stehen vielfach erprobte Therapiekonzepte und umfangreiche Erfahrungen aus der Praxis zur Verfügung. Genauso wie es auch für die Behandlung des Menschen gilt. Hier hat die Homöopathie für Tiere übrigens auch ihre Wurzeln: Durch die Erfolge im Humanbereich inspiriert, ist die natürliche Therapiemethode heute auch in der Tiermedizin etabliert.

Durch die geringen und meist aus der Natur stammenden Wirkstoffmengen können auch Tiere auf sanfte und natürliche Weise geheilt werden. Resistenzbildungen und unerwünschte Nebenwirkungen sind bei der Behandlung mit homöopathischen Arzneien nicht zu erwarten.

Diese Vorteile sorgen dafür, dass die Anwendung homöopathischer Arzneimittel sowohl bei Alltagserkrankungen als auch bei chronischen Leiden in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewonnen hat.

Unsere Einzelmittel bieten Hilfe bei vielen konkreten Beschwerden oder Lebenssituationen. Das Arzneimittelrecht verbietet es uns allerdings, zum jeweiligen Mittel die konkreten Anwendungsgebiete zu nennen. Ihr Tierarzt, Tierheilpraktiker oder Apotheker hilft Ihnen hier gerne weiter.

Globuli, also Streukügelchen, sind vermutlich die bekannteste Form, in der homöopathische Einzelmittel verabreicht werden können. Sie sind laktosefrei und deshalb für Katzen sehr gut geeignet. Katzen fehlt nämlich das Verdauungsenzym Laktase, weshalb es bei Aufnahme von Laktose zu Verdauungsproblemen kommen kann. Auch Alkohol ist in den Globuli nicht enthalten. 

Daneben gibt es aber noch weitere Darreichungsformen, z. B. Tropfen und Tabletten, die allesamt für Tiere geeignet sind. Alle Formen der homöopathischen DHU-Einzelmittel werden streng nach den Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuches (HAB) hergestellt. 

Wie oft ein homöopathisches Einzelmittel gegeben werden sollte richtet sich nach dem Potenzierungsgrad. Je niedriger die Potenz, desto häufiger muss die Gabe erfolgen. Beachten Sie bitte, dass die Häufigkeit reduziert werden sollte, sobald eine Besserung der Beschwerden eintritt. Bei Beschwerdefreiheit sollte das Arzneimittel komplett abgesetzt werden.

Die Tabelle zeigt allgemeine Dosierungsrichtlinien für die Anwendung bei folgenden Haustieren:

Tierart Dilution Globuli Tabletten
Kleinnager 1-2 Tropfen 1-2 Glob. 1/8-1/4 Tab.
Vögel (im Trinkwasser) 1-2 Tropfen 1-2 Glob. 1/8-1/4 Tab.
Katze/Hund klein 3-5 Tropfen 3-5 Glob. 1/2 Tab.
Hund 5 Tropfen 5 Glob. 1 Tab.
Hund groß 5-8 Tropfen 8 Glob. 2 Tab.
Mehr zur Potenzierung

Hier finden Sie wichtige Erkrankungen unserer Haustiere, bei deren Behandlung die Homöopathie wertvolle Hilfe leisten kann.

Unsere Einzelmittel bieten Hilfe bei vielen konkreten Beschwerden und in den unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Arzneimittelrecht verbietet es uns allerdings, zum jeweiligen Mittel die konkreten Anwendungsgebiete zu nennen. Ihr Tierarzt, Tierheilpraktiker oder Apotheker hilft Ihnen hier gerne weiter.

Werden unsere treuen Begleiter älter, kommt es, wie bei uns Menschen auch, zu Leistungseinschränkungen von Organen und Bewegungsapparat. Ab wann ein Tier „alt“ ist, richtet sich nach Rasse und individueller Konstitution. Tatsächlich werden unsere Haustiere heutzutage älter als früher – eine bessere medizinische Versorgung und günstigere Lebensbedingungen machen das möglich.

Zu Hunde & Katzen

Homöopathische Mittel haben sich bei Vögeln als wirkungsvoll sowie gut verträglich erwiesen und eignen sich auch für eine Erste-Hilfe-Versorgung. Bitte vergessen Sie nicht, Ihren Vogel nach jeder medizinischen Erstversorgung von einem fachkundigen Tierarzt untersuchen zu lassen. Nur so können ernsthafte Erkrankungen und Folgeerkrankungen ausgeschlossen werden!

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Eine Reihe von Erkrankungen und Beschwerden von Reptilien lassen sich homöopathisch erfolgreich behandeln oder unterstützend therapieren. Da aber ca. 90 % aller Reptilienerkrankungen durch Haltungsfehler entstehen, ist eine fachmännische Diagnose Voraussetzung.

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