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Erste Hilfe bei Verstauchungen und Prellungen

Verstauchungen und Prellungen sind durch stumpfe Krafteinwirkung hervorgerufene Verletzung tieferliegender Gewebe. Sie kommen zum Beispiel im Sport aber auch bei Garten- oder Heimwerkarbeit zustande und können recht langwierig sein.

Mithilfe der Homöopathie sind leichte Verletzungen dieser Art gut selbst zu behandeln. Homöopathische Arzneimittel können positiv zur Beschleunigung der Genesung beitragen und Symptome lindern sowie das Abschwellen fördern. Zur Auswahl des richtigen homöopathischen Arzneimittels berät Sie Ihr Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker gerne.

Häufige Sport- und Freizeitverletzungen

Ein Sturz, Stoß oder Schlag kann eine Verstauchung oder Prellung verursachen. Die Folgen sind Schmerzen und Schwellungen, die unterschiedlich stark sein können. Das betroffene Gelenk ist vorläufig oft nur eingeschränkt beweglich und schmerzt. Die Haut bleibt in den meisten Fällen, abgesehen von kleinen Schürfwunden, unverletzt.

Prellung oder Verstauchung?

Eine Prellung entsteht durch stumpfe Gewalt. Sie ist mit einer Einblutung in die betroffene Muskulatur und das umliegende Gewebe verbunden. Es zeigt sich ein Bluterguss. Die betroffenen Körperteile lassen sich nur noch unter Schmerzen bewegen.

Eine Verstauchung entsteht durch eine Bewegung eines Gelenks über die naturgemäße Grenze hinaus. Durch Umknicken oder Verdrehen kommt es zu einer Überdehnung der elastischen Fasern, wobei sowohl die Gelenkkapsel als auch Bänder und Muskeln, die das Gelenk umgeben, beschädigt werden können. Auch bei der Verstauchung entsteht in der Regel ein Bluterguss – bei schweren Verstauchungen immer.

PECH – die Regel im Notfall

Pause, Eis, Compression und Hochlagern. Diese 4 Grundregeln nach einem Unfall verhindern Schlimmeres. Ob Verstauchung oder Prellung, als Erstes sollte das betroffene Körperteil gekühlt werden. Legen Sie bei Bedarf eine feste Bandage zur Stützung an und lagern sie es hoch. An den Folgetagen sollten Sie es schonen und nur mit leichter Bewegung belasten.

Gut zu wissen…

In Deutschland tragen mehr als 7.000 Ärzte die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“. Dies ist ein geschützter Begriff, der erst nach einer einheitlichen berufsbegleitenden Ausbildung und Prüfung durch die Landesärztekammern ausgestellt wird und garantiert, dass ein Arzt über ausreichend theoretisches und praktisches Wissen verfügt, um die homöopathische Behandlung aufzunehmen. Voraussetzung für den Erwerb der Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ ist ein abgeschlossenes Medizinstudium und die Anerkennung als Facharzt.

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