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Mehrglasmethode

Ausführliche Beschreibung: 

Lateinisch: potentia = Kraft. Der Begriff „Potenz“ wurde schon von Hahnemann geprägt. Zur Potenzierung wird nach der jeweiligen Vorschrift des HAB die Urtinktur verdünnt (D-Potenzen im Verhältnis 1:10, C-Potenzen im Verhältnis 1:100) und jedesmal mindestens 10-mal kräftig geschüttelt. Bei der DHU geschieht dies nach wie vor im Sinne Hahnemanns ausschließlich von Hand. Für jede Verdünnung muss ein eigenes Gefäß benutzt werden (Mehrglasmethode). Diese Gefäße müssen mindestens ein Drittel mehr Rauminhalt haben als die aufzunehmende Flüssigkeitsmenge bedingt. Verreibungen fester Ausgangsstoffe, wie z. B. Mineralien, werden mit Milchzucker (D-Potenzen 1:10, C-Potenzen 1:100) bis zur im HAB vorgeschriebenen Teilchengröße verrieben. Durch Verreiben oder Verschütteln werden Kräfte frei, die durch eine bloße Verdünnung nicht hervorgebracht werden. Um so häufiger eine Substanz verrieben oder verschüttelt wurde, um so stärker ist die homöopathische Wirkung, obwohl stofflich bei jedem Potenzierungsschritt immer weniger enthalten ist. In Deutschland sind D-Potenzen, C-Potenzen und LM-Potenzen gebräuchlich.

Arnica 1+1 DHU

Bild zum Thema Arnica 1+1 DHU

Das starke Duo: Salbe + Globuli
Wirken beide abschwellend; Sind ideal von innen und außen; Eignen sich für Groß und Klein gleichermaßen...