Herstellung und Qualität

Qualität als oberstes Gebot 

Im Zentrum unserer Firmen-Philosophie steht die hervorragende Qualität der hergestellten Arzneimittel. Sie werden streng nach den Originalvorschriften des Homöopathischen Arzneibuches (HABHAB
Das Homöopathische Arzneibuch (HAB) ist ein Teil des offiziellen Deutschen Arzneibuchs (DAB). In diesem sind die für Deutschland gültigen Bestimmungen zur Qualität, Prüfung, Lagerung, Abgabe und Bezeichnung von Arzneimitteln und zu den bei ihrer Herstellung verwendeten Stoffen vorgeschrieben. Der Vorgänger des HAB erschien 1934 unter dem Titel „Dr. Willmar Schwabes homöopathisches Arzneibuch“.
) gefertigt.

Präzision von Anfang an

Vor jeder Verarbeitung prüfen wir die AusgangsstoffeAusgangsstoffe
Homöopathische Arzneimittel werden hergestellt aus pflanzlichem, mineralischem oder tierischem Ausgangsmaterial, aus gesundem oder krankem menschlichen Gewebe sowie aus Krankheitsprodukten. Die hohe Qualität der Arzneimittel beginnt bereits bei der Gewinnung und Auswahl dieser Ausgangsstoffe. So stammen die meisten Arzneipflanzen, die in der DHU zu homöopathischen Arzneimitteln verarbeitet werden, aus hauseigenen Kulturen. Ein ökologisches System der Selbstregulierung mit dem Zertifikat für ökologischen Landbau garantiert die hohe Qualität. Diesen Qualitätsanspruch stellt die DHU natürlich auch an solche Ausgangsstoffe, die nicht selbst angebaut oder erzeugt werden können und unterzieht diese strengen Kontrollen.
für unsere homöopathischen Arzneien in einem chemisch-physikalischen Analyseverfahren auf Identität und Reinheit. Und auch während der Herstellung werden die Verarbeitungsschritte durch eine umfassende und strenge Inprocess-Kontrolle überwacht – genau so, wie es die GMP-Richtlinien (Good Manufacturing Practices) vorschreiben.

Auch bei den eigentlichen, für die HomöopathieHomöopathie
Vom Griechischen hómoion = ähnlich und pathos = Leiden. Die Homöopathie ist eine ganzheitliche und sanfte Heilmethode, die von Samuel Hahnemann entwickelt wurde. Ihre Grundprinzipien sind die Ähnlichkeitsregel, Arzneimittelprüfungen am Gesunden und die Erhebung des individuellen Krankheitsbildes (homöopathische Anamnese).
charakteristischen Vorgängen während der Produktion halten wir uns streng an die Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuches (HABHAB
Das Homöopathische Arzneibuch (HAB) ist ein Teil des offiziellen Deutschen Arzneibuchs (DAB). In diesem sind die für Deutschland gültigen Bestimmungen zur Qualität, Prüfung, Lagerung, Abgabe und Bezeichnung von Arzneimitteln und zu den bei ihrer Herstellung verwendeten Stoffen vorgeschrieben. Der Vorgänger des HAB erschien 1934 unter dem Titel „Dr. Willmar Schwabes homöopathisches Arzneibuch“.
). Abhängig von der Löslichkeit der jeweiligen Ausgangssubstanz dienen die UrtinkturUrtinktur
Ein nicht potenziertes, flüssiges homöopathisches Arznei - mittel. Die Herstellung erfolgt nach den Vorschriften des HAB. Ausgehend von der Urtinktur erfolgen die weiteren Potenzierungen.
oder die Verreibung (TriturationTrituration
Dies ist eine pulverförmige Darreichungsform homöopathischer Arzneimittel als Verreibung mit Milchzucker (Laktose), die den Ausgangsstoff für die Tablettenherstellung bildet.
) als Basis für die Herstellung homöopathischer Arzneimittel.

Bei festen und unlöslichen Substanzen werden zunächst Verreibungen (Triturationen) hergestellt. Sie werden mit Milchzucker (Lactose) verrieben. Aus löslichen Materialien gewinnen wir zunächst die Urtinkturen. Diese werden anschließend schrittweise mit einem Ethanol-Wasser-Gemisch verdünnt und nach jedem Verdünnungsschritt genau zehn Mal verschüttelt: die sogenannte PotenzierungPotenzierung
Lateinisch: potentia = Kraft. Der Begriff „Potenz“ wurde schon von Hahnemann geprägt. Zur Potenzierung wird nach der jeweiligen Vorschrift des HAB die Urtinktur verdünnt (D-Potenzen im Verhältnis 1:10, C-Potenzen im Verhältnis 1:100) und jedesmal mindestens 10-mal kräftig geschüttelt. Bei der DHU geschieht dies nach wie vor im Sinne Hahnemanns ausschließlich von Hand. Für jede Verdünnung muss ein eigenes Gefäß benutzt werden (Mehrglasmethode). Diese Gefäße müssen mindestens ein Drittel mehr Rauminhalt haben als die aufzunehmende Flüssigkeitsmenge bedingt. Verreibungen fester Ausgangsstoffe, wie z. B. Mineralien, werden mit Milchzucker (D-Potenzen 1:10, C-Potenzen 1:100) bis zur im HAB vorgeschriebenen Teilchengröße verrieben. Durch Verreiben oder Verschütteln werden Kräfte frei, die durch eine bloße Verdünnung nicht hervorgebracht werden. Um so häufiger eine Substanz verrieben oder verschüttelt wurde, um so stärker ist die homöopathische Wirkung, obwohl stofflich bei jedem Potenzierungsschritt immer weniger enthalten ist. In Deutschland sind D-Potenzen, C-Potenzen und LM-Potenzen gebräuchlich.
. Sie ist es, die die HomöopathieHomöopathie
Vom Griechischen hómoion = ähnlich und pathos = Leiden. Die Homöopathie ist eine ganzheitliche und sanfte Heilmethode, die von Samuel Hahnemann entwickelt wurde. Ihre Grundprinzipien sind die Ähnlichkeitsregel, Arzneimittelprüfungen am Gesunden und die Erhebung des individuellen Krankheitsbildes (homöopathische Anamnese).
grundsätzlich von allen anderen Naturheilverfahren unterscheidet.

Wie Hahnemann es wollte

Jeder Verschüttelungsschritt wird in unserem Hause von Hand ausgeführt – getreu den Originalvorschriften Dr. Samuel Hahnemanns und der Tradition unseres Unternehmensgründers Dr. Willmar Schwabe. Bei jedem Potenzierungsschritt wird dabei ein neues Gefäß verwendet; dies schreibt das Homöopathische Arzneibuch (HABHAB
Das Homöopathische Arzneibuch (HAB) ist ein Teil des offiziellen Deutschen Arzneibuchs (DAB). In diesem sind die für Deutschland gültigen Bestimmungen zur Qualität, Prüfung, Lagerung, Abgabe und Bezeichnung von Arzneimitteln und zu den bei ihrer Herstellung verwendeten Stoffen vorgeschrieben. Der Vorgänger des HAB erschien 1934 unter dem Titel „Dr. Willmar Schwabes homöopathisches Arzneibuch“.
) verbindlich vor (MehrglasmethodeMehrglasmethode
Lateinisch: potentia = Kraft. Der Begriff „Potenz“ wurde schon von Hahnemann geprägt. Zur Potenzierung wird nach der jeweiligen Vorschrift des HAB die Urtinktur verdünnt (D-Potenzen im Verhältnis 1:10, C-Potenzen im Verhältnis 1:100) und jedesmal mindestens 10-mal kräftig geschüttelt. Bei der DHU geschieht dies nach wie vor im Sinne Hahnemanns ausschließlich von Hand. Für jede Verdünnung muss ein eigenes Gefäß benutzt werden (Mehrglasmethode). Diese Gefäße müssen mindestens ein Drittel mehr Rauminhalt haben als die aufzunehmende Flüssigkeitsmenge bedingt. Verreibungen fester Ausgangsstoffe, wie z. B. Mineralien, werden mit Milchzucker (D-Potenzen 1:10, C-Potenzen 1:100) bis zur im HAB vorgeschriebenen Teilchengröße verrieben. Durch Verreiben oder Verschütteln werden Kräfte frei, die durch eine bloße Verdünnung nicht hervorgebracht werden. Um so häufiger eine Substanz verrieben oder verschüttelt wurde, um so stärker ist die homöopathische Wirkung, obwohl stofflich bei jedem Potenzierungsschritt immer weniger enthalten ist. In Deutschland sind D-Potenzen, C-Potenzen und LM-Potenzen gebräuchlich.
). Ob in Form von Dilutionen, GlobuliGlobuli
Eine Darreichungsform homöopathischer Arzneimittel. Rohrzuckerkügelchen (Saccharose) werden mit der jeweiligen Dilution im Verhältnis 1:100 betropft und unter ständiger Bewegung an der Luft getrocknet.
, TablettenTabletten
Eine Darreichungsform homöopathischer Arzneimittel. Tabletten werden aus Triturationen durch Pressen mit geringen Mengen zugesetzter Hilfsstoffe (z. B. Weizenstärke, Magnesiumstearat) hergestellt.
, Salben oder Ampullen – keines unserer homöopathischen Arzneimittel verlässt unser Unternehmen, ohne dass es während der Produktion und nach der Fertigstellung auf seine Qualität geprüft wurde.

Die Produktion bei der DHU

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Arnica 1+1 DHU

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Das starke Duo: Salbe + Globuli
Wirken beide abschwellend; Sind ideal von innen und außen; Eignen sich für Groß und Klein gleichermaßen...