Homöopathie auf Rezept

2004 wurden alle nicht-verschreibungspflichtigen Medikamente, darunter auch homöopathische Arzneimittel, aus der Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen genommen. Seit 2010 haben gesetzliche Krankenkassen wieder die Möglichkeit, ihren Versicherten homöopathische Arzneimittel als „Satzungsleistungen“ anzubieten. Jede Kasse kann abhängig von Budget und Bedarf entscheiden, ob sie das umsetzt und darüber hinaus, ob sie neben der Erstattung der Arzneimittel auch die homöopathische Therapie durch Ärzte bezahlt.

Zu den Krankenkassen, die homöopathische Arzneimittel und Therapie bezahlen, gehören neben den AOKen und einigen IKKen unter anderem z. B. die BKK ProVita. Sie bietet ab 2016 einen besonders hohen Erstattungsbetrag von bis zu 500 Euro für die Arzneimittel an.

Diese gesetzlichen Krankenkassen erstatten homöopathische Arzneimittel als Satzungsleistung:

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Quelle: Eigene Darstellung des Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) basierend auf Auswertungen der Biologische Heilmittel Heel GmbH und den Satzungen der Krankenkassen. Die Inhalte der Tabelle wurden mit großer Sorgfalt aus den jeweiligen Satzungen der Krankenkassen zusammengestellt und verkürzt wiedergegeben. Maßgeblich bleiben selbstverständlich die jeweiligen Inhalte der Satzungen der Krankenkassen, die auch Änderungen unterliegen können. Wir haben Ihnen deshalb die Webadressen der Krankenkassen angegeben und können leider keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der in der Tabelle bereitgestellten Informationen übernehmen. Haftungsansprüche gegen uns, die durch die Nutzung der dargebotenen Informationen verursacht werden, sind ausgeschlossen sofern unsererseits kein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Stand: 01.10.2015 (Aktuelle Version)

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